• #Égypte. Chronique amère d’une #Révolution manquée
    https://orientxxi.info/lu-vu-entendu/egypte-chronique-amere-d-une-revolution-manquee,2614

    Le dernier #Roman de l’auteur de L’Immeuble Yacoubian, refusé par tous les éditeurs de son pays, nous plonge dans ces mois de 2011 qui ont secoué l’Égypte. Malgré les revers et les déceptions, plus rien ne sera comme avant. Alaa Al-Aswany a choisi dans J’ai couru vers le Nil, son dernier roman, de coller au plus près de la réalité. Dans L’Immeuble Yacoubian, succès de librairie mondial en 2006, l’auteur dentiste au Caire et passionné de littérature anticipait en filigrane la révolution qui devait arriver (...)

    #Lu,_vu,_entendu

    / Égypte, Révolution, #Répression, #Frères_musulmans, #Islam_politique, #Torture, (...)


  • Polizei-Übergriffe nehmen zu, Opfer sind vor allem IT-Projekte | Telepolis
    https://www.heise.de/tp/features/Polizei-Uebergriffe-nehmen-zu-Opfer-sind-vor-allem-IT-Projekte-4119397.html

    En Allemagne tu as intérêt à te tenir tranquille si tu es un militant politique de gauche qui soutient des projets par internet. On assiste à une série de rafles chez des associations de défense des droits civiques sous prétexte d’avoir aidé des activités illégales. Il suffit de soutenir l’association Riseup qui propose des adresses mail anonymes et tu es fait. Les adresses mail @riseup étant utilisées par de nombreux militants qui veulent rendre publiques leurs activités sans dévoiler leur identité, le soutien pour leur prestataire mail suffit à la police pour envahir et détruire les locaux des défenseurs des droits civiques.

    L’intérêt de ces descentes qui n’ont qu’un trè faibles prétexte juridique et aucune justification concrète est sans doute la tentative de mettre la main sur des listes de personnes et d’associations par la police. L’ananlyse de ces données permet de comprendre les réseaux de militants susceptibles d’enfreindre
    les activités de répression dans l’avenir. Protégez vos donnés.

    Einbrüche waren in den letzten Jahren bundesweit ein großes Thema. Nun werden die Erfolge bei der Bekämpfung aber von Chaoten in den eigenen Reihen bei Hausdurchsuchungen konterkariert

    Moritz Bartl führt durchs Openlab in Augsburg, gewissermaßen Bayerns aktuell heißeste Bombenwerkstatt. Die Metallregale, die sich eine lange Wand entlang ziehen, nennt er „unser Lager-Regal“. Da haben verschiedene Mitglieder alle möglichen Kisten. Mit Hardware, USB, Festplatten, LAN-Kabel, undsoweiter, was sich so in einem Hackerspace ansammelt." Das Openlab ist ein großer Raum mit einigen Tischen, diversen Apparturen, einer Sofa-Ecke mit einer Regalwand voller Bücher sowie einer Küchenzeile. Hier hatte Bartl am 20. Juni ein hässliches Erlebnis mit der Polizei.

    „Ich hab’ meine Kiste rausgenommen und versucht, möglichst schnell mit den Beamten wieder rauszugehen“, erzählt der Mittdreißiger. „Im Rausgehen ist aber einem der Beamten aufgefallen, dass auf dem Whiteboard hier eine chemische Formel stand.“ So nahm die Polizeimaßnahme gegen Bartl eine neue Wendung. Um sechs Uhr in der Früh hatte die Polizei bei ihm geklingelt und einen Durchsuchungsbefehl präsentiert, weil der Informatiker Vorstandsmitglied des bundesweiten Vereins Zwiebelfreunde ist.

    Wegen der chemischen Formel und einiger Chemikalien, die in dem Bastelverein herumstanden, verbrachte der Hacker und Aktivist den Großteil des Tages im Polizeigewahrsam. Im Openlab brach die Polizei die Schränke auf, ohne nach einem Schlüssel zu fragen, erzählt er. Eine Liste der beschlagnahmten Gegenstände fehle bis heute.

    Das ursprüngliche Verfahren richtet sich gegen die Internetseite „Augsburg für Krawalltouristen“ die zu gewalttätigen Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag aufrief, der zehn Tage nach der Razzia stattfand. In Sachen Openlab ermittelt die Polizei in diesem Zusammenhang immer noch wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Doch schon der Ursprung der bundesweiten Razzia war seltsam, denn der Verein Zwiebelfreunde hat mit dem Gewaltaufruf nichts zu tun.

    „Wir als Verein Zwiebelfreunde verwalten Projektgelder aus verschiedenen Quellen und für verschiedene Projekte aus dem Bereich Anonymität im Internet“, erklärt Bartl. „Das bekannteste ist das Tor-Projekt.“ Für das in den USA beheimatete Kollektiv Riseup führt der Verein das offizielle europäische Spendenkonto und wickelt ein paar Zahlungen ab. Riseup bietet kostenlose E-Mail-Postfächer an, ohne Daten zu erheben. Und eine Riseup-E-Mail-Adresse stand als Kontakt in dem Internetauftritt, gegen den sich das Verfahren richtet. Deshalb der Schlag gegen die Zwiebelfreunde.

    Verantwortlich ist die Generalstaatsanwaltschaft München, denn bei ihr ist die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus angesiedelt. Die Auszüge des Spendenkontos hat sie sich von der Bank geholt. In dem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts München gegen Moritz Bartl geht es darüber hinaus um „Nutzerdaten von Personen, die Riseup in Anspruch nehmen“. Damit haben die Zwiebelfreunde aber offensichtlich nichts zu tun. Doch das ist nicht alles. „Die haben alle unsere Unterlagen beschlagnahmt“, hält Bartl fest. „Mitgliederlisten, Konten, die für andere Projekte genutzt werden, Quittungen, undsoweiter. Wir haben momentan gar nichts.“

    Der Durchsuchungsbeschluss hält aber klar fest, dass nur Gegenstände mit Bezug auf das laufende Jahr mitgenommen werden sollen. Deshalb bezeichnet der Anwalt der Zwiebelfreunde die Beschlagnahmungen in einem Fax an die Staatsanwaltschaft vom 3. Juli als offensichtlich grob rechtswidrig. Die Behörde teilte dennoch auf Anfrage mit, Zitat: Es gibt keine Anhaltspunkte für rechtswidriges Verhalten der Polizei bei den Durchsuchungen. Dem Anwalt antwortete sie am 7. Juli, die Beschlagnahme der Gegenstände sei von den Durchsuchungsbeschlüssen gedeckt. Sie habe aber immerhin einen Stopp der Auswertung angeordnet, bis ein Gericht darüber entschieden hat.

    Es geht nicht zuletzt auch um Daten von Menschen, die an Anonymisierungssoftwares wie Tails arbeiten und das über die Zwiebelfreunde abrechnen, erklärt Bartl. „Und diese ganzen Quittungen waren in einem feuerfesten Safe, den die Polizei geöffnet hätte, wenn wir sie nicht rausgerückt hätten. Das sind natürlich hochsensible Aktivistendaten. Das betrifft Leute aus verschiedenen Ländern: aus den USA, aus Spanien, aus Italien, aus Deutschland, die jetzt sozusagen davon ausgehen müssen, dass ihre Identität polizeibekannt ist.“

    Bartl, der auch Vorstandsmitglied der Stiftung Erneuerbare Freiheit ist, kann sich vorstellen, dass es von vornherein um diese Daten ging.

    Eine ähnlich seltsame Polizeiaktion gab es am 4. Juli in Dortmund. Dort ging es um einen Server des kleinen Anbieters Free, der im Projekthaus „Langer August“ im Büro des „Wissenschaftsladen Dortmund“ steht.

    Laut dem Wissenschaftsladen Dortmund, gegen den sich die Durchsuchung richtete, brach die mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizei mit Hilfe der Feuerwehr fünf Türen auf, von denen nur drei zum Wissenschaftsladen gehören, und nahm statt eines Servers vier mit. Menschen in anderen, eigentlich nicht betroffenen Büros seien festgehalten worden, ohne nach außen kommunizieren zu dürfen. Zudem sei die zuständige Anwältin zunächst nicht ins Gebäude gelassen worden.
    „Strukturelle Repression“

    Gehörte der Server der Telekom oder stünde er in einem normalen Geschäftshaus, würde so etwas nicht passieren, sagt Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Club (CCC). „Aus meiner Sicht wird das nur bei solchen Initiativen so hart durchgezogen, weswegen es eine Form von Repression ist.“ Das sei umso auffälliger, als bei einem Server Daten verloren gehen könnten, wenn er ohne Kooperation der Betreibenden ausgeschaltet wird. Nach so einer Kooperation habe die Polizei aber gar nicht gefragt.

    Das Dortmunder CCC-Büro war ebenfalls von der Polizeimaßnahme betroffen. Kurz sieht eine lange Tradition solcher Repressionsmaßnahmen gegen politische Projekte: „In Berlin wurden jahrelang linke Wissenschaftler ausspioniert. Wir leben in einem Land, wo jemand wie Rolf Gössner 30 und mehr Jahre lang vom Verfassungsschutz belästigt wurden und ewig durch die Instanzen klagen mussten, um sich diese Spionagebehörde vom Hals zu halten. Ich glaube schon, dass es eine Form von struktureller Repression gibt, die man thematisieren muss.“

    Obwohl die Vorstandsmitglieder der Zwiebelfreunde nur als Zeugen durchsucht wurden, wurden ihnen alle privaten Computer abgenommen (teilweise aber mittlerweile zurückgegeben). Diese Einschränkungen der privaten und geschäftlichen Computernutzung sowie der Schrecken für eine Familie, am frühen Morgen die Polizei in allen Räumen zu haben, wirken sich abschreckend aus.

    „Nach wie vor sind viele Leute noch sehr paranoid drauf, kann man fast sagen“, erklärt Moritz Bartl die Stimmung im Openlab. „Wir haben ja eigentlich viele Besucher, die werden jetzt aber alle sehr viel kritischer beäugt als vorher. Wir sind schon alle ziemlich angespannt. Das ist eine schreckliche Situation, wenn man eigentlich einfach nur kulturelle Bildungsarbeit macht.“

    Kurz und Bartl berichten beide, dass sich viele politisch aktive Menschen nun Gedanken über ihre Rechte machen, ihre Daten besser verschlüsseln und sich Telefonnummern von Anwältinnen und Anwälten zurechtlegen. Einige zeigen sich demnach eingeschüchtert und fahren ihr Engagement zurück, um ihre Familien und ihre berufliche Tätigkeit zu schützen. Viele andere lassen sich aber nicht abschrecken.

    Am 19. Juli gab es übrigens in Greifswald schon die nächste seltsam begründete Durchsuchung eines politischen Projektes, bei der die Polizei obendrauf offensichtlich die Befugnisse des Durchsuchungsbeschluss grob missachtete. (Ralf Hutter)

    #Allemagne #police #répression #activisme

    https://seenthis.net/messages/713105 via klaus++


  • En pleine affaire Benalla, la police gaze des agriculteurs en colère et le peloton sur le Tour de France Henri Carmona - 24 Juillet 2018 - Revolution Permanente
    http://www.revolutionpermanente.fr/En-pleine-affaire-Benalla-la-police-gaze-des-agriculteurs-en-co

    Ce 24 juillet, après 30km de course, des agriculteurs en colère entendaient bloquer la route du Tour de France. La police, comme à l’accoutumée, a largement arrosé de lacrymogène les manifestants... au point que les coureurs eux mêmes ont dû mettre pied à terre et être soigné !

    https://www.dailymotion.com/video/x6q01b9


    Vidéo que j’ai ajouté à l’article

    http://www.revolutionpermanente.fr/local/cache-vignettes/L653xH423/arton12709-b69ee.jpg
    La répression au grand air / Crédit photo : Reuters

    La répression a encore frappée. Une fois de plus, à coup de lacrymogène, et les traditionnelles images voyant les victimes se soigner avec du sérum physiologique qui vont avec. Sauf que, surprise, il s’agit aujourd’hui des coureurs du Tour de France qui ont dû recourir à la petite pipette bien connue des manifestants, surtout depuis 2016.

    http://www.revolutionpermanente.fr/local/cache-vignettes/L653xH368/1-29-27813.jpg
    Un coureur soigné après l’intervention musclée de la police / Crédit photo : F. Mons / L’Équipe

    La raison de ce gazage massif ? Des agriculteurs entendaient bloquer la route pour exprimer leur colère après la fin du classement en zone défavorisée de l’Ariège. Et comme il est de coutume en macronie, les forces de répression ont eu recourt à la force pour disperser les manifestants. Les images sont explicites, tandis que les commentateurs de la course parlait de violents affrontements pour légitimer l’acte répressif des policiers.

    Sauf que les quelques images disponibles ne révèlent aucune violence des manifestants, mais au contraire une intervention musclée des CRS où la grosse dizaine d’agriculteurs présents avait disposé de bottes de pailles. Le comble du grotesque semble même être atteint lorsque les forces de répression décident de faire face, matraque à la main, à... des moutons ! En effet, les agriculteurs semblaient vouloir bloquer la route, si besoin, à l’aide du troupeau. C’est ainsi que l’agence Reuters a saisi ce cliché, où l’on voit les policiers prêt à en découdre... On ne rigole pas avec le « monopole de la violence légitime ».

    http://www.revolutionpermanente.fr/local/cache-vignettes/L653xH368/2-24-0bcd8.jpg  ?
    La police face au sheep block ? / Crédits photo : Reuters

    Alors que l’affaire Benalla ébranle l’ensemble de la V° République, il semble que les forces (officielles) de répression ont tenu à « remettre les points sur les i », et démontrer que leurs méthodes d’intervention sont dignes des barbouzes de l’Élysée. Un épisode répressif de plus en macronie.

    #police #violence #en_marche #etat_de_guerre #Agriculteurs #Tour_de_France #répression #politique

    https://seenthis.net/messages/710387 via BCE 106,6 Mhz


  • Policier violent suspendu et mis en garde à vue : deux enquêtes ouvertes par l’IGPN
    https://la-bas.org/5179

    Reprise par la plupart des médias, y compris à travers le monde, notre vidéo « VIOLENCES POLICIÈRES » fait des vagues jusque sur le bureau de GÉRARD COLLOMB. Très indigné, le ministre de l’Intérieur a suspendu le violent policier qui a été placé en garde à vue. Par ailleurs, deux enquêtes ont été confiées à l’Inspection générale de la police nationale. Dans les commentaires, vos nombreux messages montrent la diversité de vos points de vue, y compris les messages de policiers, mais les messages haineux ou racistes sont supprimés autant que possible.Continuer la lecture…

    #Articles #Répression
    https://la-bas.org/IMG/arton5179.png?1531502815


  • VIDÉO : violences policières au nouveau tribunal de Paris
    https://la-bas.org/5176

    Là-bas si j’y suis s’est procuré une #Vidéo filmée par les caméras de surveillance du nouveau tribunal de Paris, porte de Clichy dans le 17ème arrondissement. On y voit un migrant en attente de jugement, menotté dans le dos, se faire tabasser par un fonctionnaire de police. C’est un gardien de la paix affecté au Tribunal de Grande Instance de Paris qui a voulu dénoncer à Là-bas si j’y suis l’intervention violente d’un de ses collègues contre un détenu menotté dans le dos.Continuer la lecture…

    #Répression
    https://la-bas.org/IMG/arton5176.png?1531340820


  • L’État français condamné pour la mort d’Ali Ziri
    https://la-bas.org/5173

    C’était en 2009. Ali Ziri, un Algérien de 69 ans, est interpellé en état d’ébriété à Argenteuil. Quelques heures après son arrestation violente, le retraité tombe dans le coma et meurt. Qui a tué Ali Ziri ? Après neuf ans de procédure, la Cour européenne des droits de l’homme vient de condamner la France pour « négligence ». L’État français, enfin jugé responsable de la mort d’Ali Ziri en garde à vue, doit verser 30 000 € à la famille d’Ali Ziri.Continuer la lecture…

    #Radio #Répression #Paris_et_banlieue
    https://la-bas.org/IMG/arton5173.jpg?1531132684


  • À Bure, l’Etat veut broyer la #lutte #antinucléaire
    Quelques chouettes hiboux de Bure
    https://reporterre.net/A-Bure-l-Etat-veut-broyer-la-lutte-antinucleaire
    https://reporterre.net/IMG/arton15118.jpg

    Quand l’#IRSN (Institut de radioprotection et de sûreté nucléaire) et l’#ASN (Autorité de sûreté nucléaire) pointent du doigt les risques énormes liés au projet #Cigéo, quand près de 3.000 personnes se retrouvent dans les rues de Bar-le-Duc pour dénoncer ce projet absurde, demander la fin du nucléaire et affirmer leur solidarité aux militant.e.s locales, l’État abat sa dernière carte pour imposer sa poubelle nucléaire : la #répression. Pour les personnes vivant à Bure et dans les environs, la vie est déjà rendue complexe par une présence policière accrue : plusieurs patrouilles par heure, contrôles et fouilles de véhicules et des personnes… Sortir sans sa carte d’identité, c’est risquer une vérification d’identité de quatre heures ; laisser traîner un couteau suisse (et même une pelle à tarte) dans la portière de sa voiture, c’est risquer une #garde_à_vue et des #poursuites_pénales pour transport d’arme. Quand on parle d’État d’exception à Bure, on fait état de toutes ces mesures qui rendent pénible la vie au quotidien afin que ce bout de territoire se vide toujours plus de ses habitant.e.s et surtout de ses opposant.e.s à la poubelle nucléaire.

    L’instruction ouverte pour association de malfaiteurs décuple les activités répressives contre les militant.e.s, et, en brisant des vies, tente de broyer cette lutte. Ainsi, des personnes installées depuis des années se retrouvent avec des interdictions de territoire qui les privent de leur vie sociale tissée sur la durée. Des personnes qui luttent depuis des années contre ce projet se retrouvent dans l’interdiction de se voir, cassant toute possibilité d’organisation politique. En recherchant jusqu’aux personnes participant aux approvisionnements de nourriture et en mettant en place des filatures et des écoutes généralisées, l’État diffuse la peur parmi tou.te.s les opposant.e.s et tou.te.s les habitant.e.s. La défense collective contre cette attaque judiciaire est d’autant plus compliquée que les personnes concernées n’ont pas le droit de se voir et que le dossier d’instruction est protégé par le « secret de l’instruction ». La #procédure en cours est chronophage, mobilise des personnes pour la parer, diabolise les mis.e.s en examen aux yeux de voisin.e.s et des personnes qui découvrent les chefs d’inculpation. Elle prend ce temps si utile pour lutter. Cette instruction a pour unique but de paralyser la lutte et d’imposer le projet mortifère de la poubelle #nucléaire à #Bure.

    #intimidation

    https://seenthis.net/messages/706012 via odilon


  • Saudis arrest another women’s right activist

    The arrest of Hatoon al-Fassi is part of Riyadh’s crackdown on activists in the kingdom.

    SOURCE: Al Jazeera News
    https://www.aljazeera.com/news/2018/06/saudis-arrest-women-activist-180627130433127.html

    Saudi Arabia has arrested Hatoon al-Fassi, a Saudi women’s rights activist and writer, as part of its crackdown on activists in the kingdom, a human rights group said.

    ALQST, a UK-based rights group focusing on Saudi Arabia, confirmed to Al Jazeera on Wednesday al-Fassi’s arrest.

    Considered a leading figure in women’s rights in the region, and the kingdom, in particular, al-Fassi has long been fighting for the rights of Saudi women, including their right to participate in municipal elections.

    As a scholar, her work focuses on women’s history and politics.
    WATCH: One year since Mohammed bin Salman crowned prince of Saudi (2:25)

    Al-Fassi was among the first Saudi women to drive for the first time since the religiously conservative country overturned the world’s only ban on female drivers.

    Last month, the government announced that a number of activists were being held for having suspicious contacts with foreign entities, as well as offering financial support to “foreign enemies”.

    Other suspects were being sought, the government said at the time, while state-linked media labelled those arrested as traitors and “agents of embassies”.

    Eight of the 17 detained activists, including five women, were later temporarily released “until the completion of their procedural review”.

    None of the activists has yet been officially charged, and they are being held incommunicado - with no access to their families or lawyers.

    Earlier on Wednesday, United Nations experts urged Saudi Arabia to immediately release a number of women’s human rights defenders arrested in the nationwide crackdown.

    “In stark contrast with this celebrated moment of liberation for Saudi women, women’s human rights defenders have been arrested and detained on a wide scale across the country, which is truly worrying and perhaps a better indication of the Government’s approach to women’s human rights,” they said in a statement.

    “We call for the urgent release of all of those detained while pursuing their legitimate activities in the promotion and protection of women’s rights in Saudi Arabia.”
    #Arabie_saoudite #droits_des_femmes#repression#liberte_d'_expression

    https://seenthis.net/messages/705042 via Turck


  • Feu la #Liberté_d'expression au #Maroc
    https://orientxxi.info/magazine/feu-la-liberte-d-expression-au-maroc,2520

    L’ouverture qui a suivi l’émergence en 2011 du Mouvement du 20 février n’a pas duré bien longtemps. À nouveau les libertés sont rognées, les manifestants jetés en prison, à tel point que certains militants en viennent à regretter les dernières années du règne d’Hassan II. Vu de loin, le Maroc fait figure d’exception dans une région agitée depuis les révolutions arabes survenues en 2011. D’après le discours officiel, abondamment relayé par la #Presse locale, certains médias internationaux et, surtout, une partie (...)

    #Magazine

    / Maroc, Presse, #Répression, Liberté d’expression, Mouvement du 20 février (Maroc), #Mouvement_social, (...)

    #Mouvement_du_20 février_Maroc_ #Hirak
    « https://rsf.org/fr/classement »
    « http://www.jeuneafrique.com/137508/politique/attentats-de-casablanca-le-16-mai-2003-un-11-septembre-marocain »
    « https://www.hrw.org/fr/news/2018/06/04/maroc-encore-des-manifestations-reprimees »
    « https://www.fidh.org/fr/regions/maghreb-moyen-orient/maroc/15831-maroc-un-ministre-accuse-les-ong-de-repondre-a-un-agenda-etranger-et-d. »


  • Assa Traoré : « Mon frère est mort sous le poids de trois gendarmes et d’un système »
    https://la-bas.org/4673

    « Les quartiers populaires ont été complètement écartés de la campagne présidentielle », s’indignent Philippe Rio, maire PCF de Grigny (Essonne) et Hamé du groupe La Rumeur.Continuer la lecture…

    #Radio #L'Huma_si_j'y_suis_#2017 #Luttes #Résistance #Répression
    https://la-bas.org/IMG/arton4673.jpg?1530018192


  • MANIP DE MANIFS !
    https://la-bas.org/5128

    « — L’histoire du flic déguisé en black bloc, vous la connaissez ? Et l’histoire des CRS qui avaient pour consigne de "les laisser casser" ? Si c’est vrai, alors les "individus cagoulés" qui brûlent des McDo seraient des idiots utiles manipulés pour faire diversion ? — Ça alors, chef, vous croyez ? — Écoute le reportage de Dillah Teibi, tu vas tout comprendre. »Continuer la lecture…

    #Radio #Répression #Surveillance
    https://la-bas.org/audio.api/free/aW5sYnM6Ly9mb2xkZXItNDI0MTkvbXAzLTQ3Ni80MzM1MS1leHRyYWl0X2Nyc18ubXAz/43351-extrait_crs_.mp3


  • Sochaux, 11 juin 1968
    https://la-bas.org/5125

    En ce 11 juin 1968, l’usine Peugeot de Sochaux est toujours occupée. Les ouvriers de l’industrie de l’automobile ne sont pas vraiment convaincus d’avoir obtenu toutes les satisfactions espérées mais les patrons et le gouvernement veulent forcer le retour à la normale. Sous les ordres de la préfecture et de la famille Peugeot, les CRS sont envoyés pour mater la révolte. Ils chargent les ouvriers avec une violence inouïe, qui va faire près de 150 blessés, des pieds arrachés par des grenades lancées par grappes, des tirs tendus, des balles et deux morts du côté ouvrier : Pierre Beylot et Henri Blanchet.Continuer la (...)

    #Film #Culture #Luttes #Répression
    https://la-bas.org/IMG/arton5125.png?1528741993


  • Collectif des mères solidaires
    https://www.facebook.com/Meres.Solidaires

    Nous sommes des mères de jeunes militants antifascistes, syndicalistes, libertaires et autres... portant radicalement leurs idéaux de justice sociale.
    Notre collectif est né de la nécessité de nous entraider suite à la répression ou à la violence que nos enfants ont eu à subir du fait de leur engagement.
    Il a vocation à rassembler tous les parents de jeunes militants exposés à subir les mêmes atteintes.
    Les solidarités développées depuis plusieurs années par les mères espagnoles et italiennes nous ont été précieuses et nous ont inspirées.

    La répression violente sur la jeunesse après les manifestations du 1er mai et du 22 mai derniers nous confirme malheureusement la nécessité de cette solidarité.

    « Agnès Méric et Genevière Bernanos lancent un collectif de mères solidaires »
    https://www.streetpress.com/sujet/1528279686-agnes-meric-et-genevieve-bernanos-lancent-un-collectif-des-m

    Le 1er juin, à l’occasion de l’hommage à Clément Méric, sa mère Agnès a annoncé le lancement d’un « collectif d’auto-défense » des mères solidaires. À ses côtés, Geneviève Bernanos, mère d’Angel et d’Antonin, militants antifascistes un temps incarcérés.

    « Clément Méric : Connaît-on un jour ses enfants ? »
    https://www.vanityfair.fr/pouvoir/politique/story/clement-meric-connait-on-un-jour-ses-enfants-/2492

    On nous raconte que nos enfants nous seront fidèles et nous poursuivront. Parfois, les adultes n’ont pas d’autre choix que prolonger leurs enfants et mener leurs combats en leur absence.

    (...) En Espagne et en Italie, des parents s’organisent, dont les enfants meurent ou sont menacés. Ils veulent porter leurs voix et les protéger. Ils s’appellent en Italie Madri per Roma citta aperta, en Espagne Madres contra la represion… Leurs textes naissent de leurs larmes mais leurs mots ont la minéralité des idéologies. « Cher Clément, une mer de haine alimentée par les inégalités du capitalisme et incitée par des experts militants de l’extrême droite, a armé les mains de tes assassins », écrivent les madri dans une lettre que l’on trouve sur quelques sites d’ultra-gauche. Pour ces parents, le capitalisme et les gouvernements sont la continuité du fascisme. Ils citent le cinéaste Pasolini : « Pas besoin d’être forts pour faire face au fascisme dans ses formes folles et ridicules ; vous devez être très fort pour faire face au fascisme vu comme normalité… » Agnès et Paul-Henri rencontrent les madri et les madres. Ce langage n’est pas le leur, mais qu’importe le style ? Agnès m’a aussi écrit ceci : « L’action antifasciste, nous l’avons découverte après la mort de Clément et avons au départ été un peu décontenancés, voire perturbés, par les codes qu’elle véhicule (tenues, look, attitudes, slogans...) dans lesquels nous ne reconnaissions pas notre fils. Au fil du temps, nous avons appris à découvrir leurs engagements par-delà ces codes qui, évidemment, ne sont pas les nôtres. » C’est à ce prix que l’on s’éveille et qu’on honore son enfant.

    #mères_solidaires #Clément_Méric #Antonin_Bernanos #Angel_Bernanos #Geneviève_Bernanos #Agnès_Méric #antifascisme #répression #Renatto_Biagetti #Carlo_Giuliani #AFA

    https://seenthis.net/messages/701060 via intempestive


  • #Nantes. Cramage de l’effigie de #Macron 

    « On le soupçonne d’avoir frappé la marionnette. Aucune décision n’a été prise à son sujet. C’est aussi le cas pour les deux personnes entendues précédemment. L’enquête se poursuit. »

    Oui, oui, vous avez bien lu ! L’enquête sur ce terrible acte continue !
    https://www.ouest-france.fr/pays-de-la-loire/nantes-44000/nantes-effigie-de-macron-une-nouvelle-interpellation-5809473 #répression & #ridicule

    https://seenthis.net/messages/700579 via ¿’ ValK.



  • François Cusset : l’État brandit la violence pour cacher celle qu’il pratique
    https://la-bas.org/5095

    Génocides, grandes boucheries, hécatombes, le siècle passé fut le plus violent de l’ Histoire. Aujourd’hui la violence diminue, c ’est ce que nous croyons, c’est ce que nous disent les experts. Pour François Cusset, la violence n’a pas reculé, elle a changé de formes et de logiques. Et la comparaison avec la violence « bien pire jadis » ou la violence « bien pire ailleurs » nous empêche de mesurer celle que le désastre néolibéral nous inflige aujourd’hui.Continuer la lecture…

    #Vidéo #La_Guerre_des_Idées #Répression
    https://la-bas.org/IMG/arton5095.png?1526489880


  • Vous ne nous écraserez pas
    https://reporterre.net/Vous-ne-nous-ecraserez-pas
    https://reporterre.net/IMG/arton14779.jpg

    Au total, environ 40 habitats sur les quelque 100 que comptait la Zad ont été détruits ou murés, et leurs occupants chassés. En termes monétaires, l’opération a coûté 300.000 € par jour selon une estimation de journalistes de France Inter : environ 100.000 € pour chaque cabane ou habitat détruit !

    Ce qui s’est passé est la plus importante opération de « maintien de l’ordre » engagée depuis 1968. Avec, pour la première fois depuis encore beaucoup plus longtemps, l’emploi de moyens militaires, confirmant l’analyse que la guerre civile est engagée à bruit plus ou moins bas.

    Le plus impressionnant, et qui apparaîtra nettement avec le recul du temps, est que cette force démesurée a été déployée pour mater quelque… trois cents personnes, qui se revendiquaient paysans, boulangers, brasseurs, charpentiers… ou rien du tout. Quelle menace justifiait-elle une si invraisemblable disproportion des forces ?

    L’enjeu apparent était de faire croire que « l’ordre républicain » — une invention de la novlangue macronienne — était « de retour », de satisfaire l’envie de vengeance de tous ceux qui rêvaient d’un aéroport à Notre-Dame-des-Landes, de tenter de persuader tous les mouvements sociaux — réprimés par ailleurs — que l’État des riches ne lâcherait rien, d’affirmer la position autoritaire de M. Macron.

    #zad #répression #maintien_de_l'ordre #police

    https://seenthis.net/messages/695892 via RastaPopoulos


  • oiseaux migrants et fonds vautours : la Grèce trois ans après l’espoir

    Le jeu ne s’arrête pas à 2015 ni à la « sortie des mémorandums » annoncée aujourd’hui. Le jeu bien sûr ne s’arrête pas non plus à la Grèce. Do not walk outside this area ; le chantage contre la Grèce, la répression contre la ZAD de Notre-Dame-des-Landes ont pour objectif de mettre le possible hors-la-loi ; de démontrer, comme il est écrit sur l’aile des avions, qu’ il est interdit de marcher au-delà de cette zone définie par les institutions de marché ; de prouver qu’il n’est pas d’autres institutions possibles que cet assemblage complexe de centres de décision politiques et financiers, européens et internationaux qui, en Grèce, dès la fin de la première phase du gouvernement Tsipras, se sont significativement autoproclamées « les Institutions » comme s’il ne pouvait y en avoir d’autres, comme s’il n’y en avait pas d’autres — ni dans le réel, ni dans le possible.

    https://oulaviesauvage.blog/2018/05/18/oiseaux-migrants-et-fonds-vautours-la-grece-trois-ans-apres-lespoir

    #Grèce #Espagne #France #Europe #migrants #gauche #néolibéralisme #management #frontières #gouvernance #répression #résistances #Tsipras #UE #NDDL #zad #finance #banques

    https://seenthis.net/messages/695212 via kaparia


  • Expulsion de Tolbiac ce matin, un occupant dans le coma, rassemblement à 18h ! - Paris-luttes.info
    https://paris-luttes.info/expulsion-de-tolbiac-ce-matin-9973
    https://paris-luttes.info/home/chroot_ml/ml-paris/ml-paris/public_html/IMG/arton9973.jpg?1524224396

    Un jeune homme entre la vie et la mort suite à l’évacuation de Tolbiac
    D’après des témoignages recueillis sur place un des blessés de ce matin serait dans le coma.
    Vers 5h10, 5h20 alors que les flics étaient déjà à l’intérieur, les CRS restaient en bas dans la fosse mais des membres de la BAC sont montés sur les terrasses (amphis d’été) pour chopper des gens. Un groupe a réussi à sortir en sautant mais au moment où la dernière personne allait sauter, un bacqueux lui a attrapé la jambe. Le mec a perdu l’équilibre et est tombé, la tête la première, par dessus le muret. Il s’est éclaté la tête par terre (chute d’au moins 3m) et ne s’est pas relevé. Il saignait des oreilles.

    Un étudiant a été très gravement blessé lors de l’évacuation très violente de Tolbiac par la police
    https://reporterre.net/Un-etudiant-a-ete-tres-gravement-blesse-lors-de-l-evacuation-tres-violen

    #police #répression #facs_en_lutte #Communelibredetolbiac

    https://seenthis.net/messages/688513 via colporteur


  • Au #Maroc, ces foyers de contestation qui ne s’éteignent pas
    https://orientxxi.info/magazine/au-maroc-ces-foyers-de-contestation-qui-ne-s-eteignent-pas,2396

    Grèves et contestations sociales se succèdent au Maroc, du Rif à Jerada, sans que la #Répression parvienne à en venir totalement à bout. Mais ces mouvements peinent à s’unifier, même si on peut voir dans ces mobilisations les retombées du Mouvement du 20 février qui avait secoué le pays en 2011. Depuis trois mois, les habitants de Jerada ne décolèrent pas. Le 22 décembre dernier, la mort de deux frères, Houcine et Jedouane Dioui, dans un puits de mine de charbon déclenchait des manifestations dans cette (...)

    #Magazine

    / Maroc, Répression, #Mouvement_populaire, #Prison, Mouvement du 20-Février (Maroc), #Mouvement_social, (...)

    #Mouvement_du_20-Février_Maroc_ #Hirak
    « http://economia.ma/content/terres-collectives-et-in%C3%A9galit%C3%A9s-le-combat-des-soulaliyates »


  • RELAXE POUR TARNAC ! Retour en 2008, dans « la petite épicerie tapie dans l’ombre »
    https://la-bas.org/5039

    Julien Coupat, Yldune Lévy et ceux de Tarnac viennent d’être relaxés au bout de dix ans de procédures. Un fiasco pour l’État et aussi un fiasco pour les médias qui s’étaient déchaînés contre les membres de ce « commando » vivant « DANS UNE PETITE ÉPICERIE, TAPIS DANS L’OMBRE », selon le journal de France 2 du 11 novembre 2008. Aussitôt LA-BAS était allée voir ce repère de terroristes à Tarnac. On y avait trouvé une épicerie et un village blessé tachant de résister face aux mensonges de l’État et des médias, mensonges qui resteront impunis. Un reportage de Pascale Pascariello, diffusé pour la première fois le 10 (...) Continuer la (...)

    #Radio #Environnement #Luttes #Répression
    https://la-bas.org/IMG/arton5039.jpg?1523639243


  • La Zad de Notre-Dame-des-Landes sous le choc de l’évacuation
    https://reporterre.net/La-Zad-de-Notre-Dame-des-Landes-sous-le-choc-de-l-evacuation
    https://reporterre.net/IMG/arton14499.jpg

    Les forces de l’ordre sont parties de l’est de la zone et progressent tranquillement en démolissant toutes les cabanes qui se trouvent sur leur chemin. On ne sait pas où elles vont s’arrêter, elles ne laissent rien derrière elles. Elles débarquent avec des gardes mobiles, balancent des grenades lacrymogènes partout pour définir leur périmètre. Puis une pelleteuse arrive, et fait tout tomber.

    Elles ont même atteint les Cent Noms… Ce n’est pas encore démoli, mais les gens sont contraints de plier bagage. Il y avait là des moutons, des ânes. C’était tout un projet collectif d’élevage, de maraîchage. On a un peu de mal à comprendre ce qui se passe : l’État nous disait qu’il était prêt à réfléchir à des projets, agricoles ou autres, à permettre à ceux qui les portaient de rester. Cela fait quasiment sept ans qu’on travaille à des projets de société alternative. Des gens y mettent une énergie folle, bâtissent leurs lieux de vie. L’État démolit tout sans même prendre le temps de s’attarder sur ce qui a pu se construire ici. »

    #nddl #écologie #alternatives #répression

    Au fait combien déjà promis pour le nucléaire militaire ? ah oui 37 milliards, chacun ses rêves hein
    https://seenthis.net/messages/672374

    https://seenthis.net/messages/684944 via touti


  • Quand l’urgence s’installe
    http://labrique.net/index.php/thematiques/repressions/982-quand-l-urgence-s-installe

    http://labrique.net/images/numeros/numero54/sdf.jpg

    Au rayon des grands vœux pieux, l’objectif « zéro SDF » tient le haut du panier : Sarkozy, Hollande puis Macron s’y sont « engagés », à peu de frais. En pleine veille saisonnière, on a rencontré quelques salarié.es du secteur de l’hébergement. Entre grands principes et réalité de terrain, passage à la loupe d’un secteur où les acteur.trices se retrouvent à essuyer le manque de moyens et les politiques puantes.

    #En_vedette #Répressions

    https://seenthis.net/messages/683095 via La Brique


  • A Bordeaux, la police frappe un journaliste | Syndicat National des Journalistes CGT
    https://snjcgt.fr/2018/03/28/a-bordeaux-la-police-frappe-un-journaliste
    https://snjcgt.fr/wp-content/uploads/sites/11/2018/03/Sadik-Celik.jpg

    Nous venons d’apprendre que le journaliste Sadik Celik a été agressé ce matin par des forces de police alors qu’il couvrait une manifestation étudiante à Bordeaux.

    Lors d’une charge policière, les forces de l’ordre lui ont confisqué le téléphone avec lequel il prenait des photos de la manifestation. Alors qu’il montrait sa carte de presse, afin d’en demander la restitution, il a été frappé à la tête par un policier. Des étudiants ont également été blessés et se sont vu prendre leurs téléphones. Ceux-ci n’ont pas été restitués.
    #violences_policières #journalisme #université #répression
    Sadik Celik réside en ce moment provisoirement à Bordeaux et a couvert le mouvement des étudiants bordelais, à la suite des faits qui se sont déroulés à l’université de Montpellier.

    https://seenthis.net/messages/679256

    https://seenthis.net/messages/680892 via odilon